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Ausschreibung

Pfaffenwinkel Classic 7. Juli 2019

Oldtimer-Rallye zu Gunsten des Hospizverein Pfaffenwinkel e.V. sowie weiterer sozialer und kultureller Einrichtungen

Veranstalter: Lions-Club Schongau-Pfaffenwinkel e.V. mit Unterstützung des MSC Bayerischer Rigi im ADAC

Der Lions-Club Schongau-Pfaffenwinkel veranstaltet eine Oldtimer-Rallye zu Gunsten des Hospizverein Pfaffenwinkel e.V. sowie weiterer sozialer und kultureller Einrichtungen. Dies wird eine sportlich-kulturelle Fahrt auf Asphalt zu optischen Highlights im Pfaffenwinkel inklusive 8 Wertungsprüfungen (keine Bestzeit, alle auf Gleichmäßigkeit).

ZEITPLAN

Mittwoch, 3. April 2019
NENNUNGSSCHLUSS, bis zu diesem Termin müssen die Online-Nennungen vorliegen.Die Nennbestätigungen werden per E-Mail verschickt. Nach Erhalt der vorläufigen Nennbestätigung muss das Startgeld innerhalb von 10 Tagen auf das in der Bestätigung genannte Konto überwiesen werden. Nachmeldungen sind  bis 1. Mai 2019 mit erhöhter Startgebühr möglich, sofern noch Startplätze frei sind.

Sonntag, 7. Juli 2019
ab 7:00 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer am Parkplatz der Möbelzentrale in Schongau (Gogolinerstraße 3-5, 86956 Schongau), Fahrerlager rund um die Möbelzentrale, Ausgabe der Fahrtunterlagen im Rallyebüro des Restaurants der Möbelzentrale. Im Anschluss technische Abnahme.
08:30 Uhr: Fahrerbesprechung

09:01 Uhr: Start des ersten Fahrzeuges an der Möbelzentrale zu den Etappen 1/2/3/4 inkl. WP's 1/2/3/4.
ab 11:45 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer am Hotel "Auf der Gsteig" (Gsteig 1, 86983 Lechbruck am See) zum Mittagessen.
ab 13:01 Uhr: Start der ersten Fahrzeuge am Hotel "Auf der Gsteig" zu den Nachmittagsetappen 5/6/7/8 und gleich nach dem Start am Hotel findet die zweite Schlauchprüfung statt.
ab 15:30 Uhr: Eintreffen der ersten Fahrzeuge am Ende der achten Etappe (Ziel) am Hauptplatz in Peiting. Vorstellung aller Fahrzeuge am Zielbogen.

ab 16:00 Uhr: Abfahrt der Fahrzeuge am Hauptplatz in Peiting Richtung Bergwerk / Barnsteiners (Zechenstraße 7, 86971 Peiting)
ab 18:00 Uhr: Siegerehrung vor dem Bergwerk / Barnsteiners
ab 19:00 Uhr: Festliches Abendessen im Bergwerk / Barnsteiners

Organisation

Veranstalter: Lions-Club Schongau-Pfaffenwinkel e.V. mit Unterstützung des MSC Bayerischer Rigi im ADAC

Organisation: 

Alexander Berndt  

Gerd Ressle

Reiner Heuberger 

Robert Schönstein  

Hannes Hirschvogel

Bernhard Steigenberger

Oliver Kellermann 

Michael Walter

Christoph Köhler

 

Koordination Orga-Team: Michael Walter

Rallyeleiter: Bernhard Steigenberger (MSC Bayerischer Rigi)

Rallyebüro: Christoph Köhler

Zeitnahme: MSC Bayerischer Rigi im ADAC

Auswertung: Michael Walter, Lucia Pracht

Allgemeine Bestimmungen

Beschreibung
Es handelt sich um eine Gleichmäßigkeitsfahrt über ca. 190 Kilometer mit etwa 8 Etappen inkl. 8 Wertungsprüfungen (WP) mit Zeitkontrollen (ZK) sowie Durchfahrtskontrollen (DK). Die Streckenführung sowie ZK's und DK's werden durch das Roadbook vorgegeben.

Zugelassene Fahrzeuge/Fahrer
Alle historischen Fahrzeuge gemäß der Gruppeneinteilung mit amtl. Kennzeichen, H-Kennzeichen, (ausschließlich) rotem 07er-Kennzeichen. Die technische Abnahme muss ohne Mängel bestanden werden. Bei der Abnahme sind Führerschein des Fahrers, Fahrzeugschein und Versicherungsnachweis für das rote 07er-Kennzeichen vorzulegen.

Fahrzeug-Gruppeneinteilung
Zugelassen sind 80 Oldtimer bis Baujahr 1988 (der Veranstalter kann in Ausnahmefällen jüngere Fahrzeuge zulassen). Gruppen-Einteilung erfolgt nicht nach Baujahr, sondern nach PS-Klassen.

GruppePS-Klasse
D

bis 55 PS/bis 40 KW

E

bis 85 PS/ bis 62 KW       

F

bis 115 PS/bis 85 KW

G

bis 165 PS/bis 121 KW

H

über 165 PS/über 121 KW 

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Gruppen zusammenzulegen, z. B. melden in einer Gruppe weniger als fünf Fahrzeuge, werden sie mit der nächsten Gruppe zusammengelegt. Ebenso behält sich der Veranstalter das Recht vor, die Teilnehmerzahl in den Gruppen zu beschränken und eine Auswahl der Fahrzeuge vorzunehmen.

Nennung & Startgeld

Online-Nennformular
Nur gültige Nennungen berechtigen zur Teilnahme. Das offizielle Nennformular steht online auf der Homepage der Pfaffenwinkel Classic bereit. Das Startgeld ist nach Erhalt der Nennbestätigung zu entrichten, spätestens jedoch 14 Tage danach!

Startgeld
Das Startgeld beträgt bis Nennnungsschluss 3. April 2019 290 Euro pro Fahrzeug/Team.
Bei Nachmeldungen bis 1. Mai 2019 320 Euro pro Fahrzeug/Team

Im Startgeld sind folgende Leistungen enthalten:

  • Frühstücksbuffet im Restaurant der Möbelcentrale für Fahrer/Beifahrer
  • Mittagessen im Hotel "Auf der Gsteig" für Fahrer/Beifahrer
  • Festliches Abendessen im "Barnsteiners" für Fahrer/Beifahrer
  • Alle Unterlagen wie zwei Startnummern, 2 Teilnehmer-Ausweise, Roadbook/Bordkarten sowie 2 Erinnerungsgeschenke

Das Startgeld ist nach Erhalt der Nennbestätigung, spätestens jedoch 14 Tage danach auf das
Konto IBAN: DE12 7035 1030 0190 0002 32
des Förderverein Lions-Club Schongau
BIC: BYLADEM1WHM bei der Sparkasse Oberland
unter Angabe des Betreffs "Pfaffenwinkel Classic 2019" einzuzahlen.

Startgeld ist Reuegeld und wird bei Nichterscheinen nicht zurückerstattet. Eine Rückerstattung erfolgt, wenn die Veranstaltung nicht durchgeführt wurde oder die Nennung des Teams abgelehnt wurde.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, eine Auswahl der gemeldeten Fahrzeuge vorzunehmen, ebenso das Recht, Nennungen abzulehnen. Sollte ein Fahrzeug/Team keinen Startplatz erhalten, wird das Startgeld zurückerstattet.

Die Anzahl der Teilnehmerfahrzeuge ist auf 80 Oldtimer (Gruppen D bis H, bis Baujahr 1988) begrenzt.

Ablauf der Rallye

Alle Teams erhalten ein Roadbook, das die genaue Beschreibung der Strecke und der Kontrollstellen enthält.

Start
Der Start erfolgt im Minutenabstand.

Durchfahrtskontrollen (DK)
Mit Hilfe der Durchfahrtskontrollen wird überprüft, ob die vorgesehene Fahrtstrecke durch die Teilnehmer eingehalten wird. Die Kontrollstellen werden 30 Minuten vor der Soll-Ankunftszeit des 1. Fahrzeuges geöffnet und 30 Minuten nach der theoretischen Ankunftszeit des letzten Fahrzeuges geschlossen.

Der Beginn einer DK ist durch das Schild "Stempel auf gelbem Grund" gekennzeichnet. In etwa 25 Meter Entfernung befindet sich der Standort des Kontrollpostens mit dem Schild "Stempel auf rotem Grund". Hier übergibt das Team die Bordkarte an die Kontrolle, welche die Durchfahrt mit einem Eintrag in das dafür vorgesehene Feld bestätigt. Die Durchfahrtskontrollen stehen meist in Fahrtrichtung rechts.

Das Auslassen einer DK wird mit 1 Strafminute belegt.

Zeitkontrollen (ZK)
An den Zeitkontrollen tragen die Sportwarte die Zeit, d.h. die jeweils laufende Minute, in die Bordkarte ein, sobald sie vom Fahrer/Beifahrer übergeben wird. Hierzu müssen sich Fahrzeug, Fahrer und Beifahrer in der Kontrollzone befinden.

An den Zeitkontrollen (ZK) werden funkgesteuerte Uhren eingesetzt. Der Beginn einer ZK ist durch das Schild "Uhr auf gelbem Grund" gekennzeichnet. Etwa 25 Meter danach befindet sich der Standort des Kontrollpostens, welcher durch das Schild "Uhr auf rotem Grund" markiert ist.

Jedes Fahrzeug muss die jeweilige ZK zu einer vorgegebenen Sollzeit absolvieren. Diese Sollzeit ergibt sich durch die Zeitvorgabe für eine Etappe bzw. für eine Etappe inkl. WP.
Jedes Teilnehmerfahrzeug muss bis zu der der Sollzeit vorangehenden Minute vor dem Symbol "Uhr auf gelbem Grund" warten. Fahrer/Beifahrer dürfen dabei die Kontrollzone bereits betreten. In der Sollminute oder der dieser vorangehenden Minute darf in die Kontrollzone eingefahren werden. Der Zeiteintrag durch den Sportwart erfolgt unmittelbar nach Übergabe der Bordkarte. Dabei wird die im Moment der Übergabe laufende Minute eingetragen, spätestens jedoch die dem Einfahren in die Kontrollzone folgende Minute.

Bei Abweichung der tatsächlichen ZK-Zeiten von den Sollzeiten ergeben sich folgende Strafen:

  • bei Verspätung = 2 Sekunden pro angefangener Minute
  • bei vorzeitiger Ankunft = 5 Sekunden pro angefangener Minute
  • bei Auslassen einer ZK oder Anfahren einer ZK aus falscher Richtung = je 10 Minuten
  • Maximale erlaubte Verspätung an einer ZK = 20 Minuten

Wertungsprüfung (WP) auf Gleichmäßigkeit
Wertungsprüfungen werden ausschließlich als Gleichmäßigkeitsprüfungen, sie können auch auf abgesperrten Strecken stattfinden, durchgeführt. Dabei werden für jede WP Sollzeiten (Gesamtzeit, Schnitt max. 50 km/h) vorgegeben, deren Einhaltung mittels Lichtschranken-messung bzw. Schlauchkontakt überwacht wird.

Ablauf einer Wertungsprüfung (WP)
Start: Vor jeder Wertungsprüfung befindet sich eine Zeitkontrolle. Nach Absolvierung der ZK zieht das Team zur Startkontrolle der WP (ca. 50 bis 300 Meter entfernt) vor. In der Regel erfolgt der WP-Start 3 Minuten nach der ZK-Zeit. An der Startkontrolle trägt der Starter der WP die Startzeit zu dieser WP ein. Diese Startzeit ist gleichzeitig auch Startzeit für den nächsten Abschnitt, bestehend aus WP und Etappe. Das Fahrzeug wird zur eingetragenen Zeit gestartet.
Die eingesetzten Uhren sind funkgesteuerte Uhren oder mit diesen synchronisierte Uhren. Ebenso sind alle Lichtschranken bzw. Schlauchkontakte mit funkgesteuerten Uhren synchronisiert.

Alle WP's werden zur vollen Minute nach Funkuhr (und nicht nach Lichtschranke) gestartet. Bei Rundkursen kann es kurz nach dem Start und vor dem Einfahren in den eigentlichen Rundkurs erforderlich sein, Teilnehmerfahrzeuge für einige Sekunden anzuhalten, um bereits im Rundkurs befindliche Fahrzeuge passieren zu lassen. Dies wird im Einzelfall durch Streckenposten geregelt.

Ziel: Der Beginn des Zielbereichs einer Wertungssprüfung ist durch das Schild "karierte Flagge auf gelbem Grund" gekennzeichnet. Nach Passieren dieses Schildes darf nicht mehr angehalten werden, d. h. dieser Bereich und das Ziel sind fliegend zu durchfahren. Das Ziel befindet sich ca. 20 bis 500 Meter hinter dem gelben Schild und ist durch das Symbol "karierte Flagge auf rotem Grund" gekennzeichnet.

Fahrzeuge, die vor dem gelben Hinweisschild ihre Zeit abwarten oder langsam auf das Ziel zufahren, haben sich äußerst rechts zu halten.

Die von den Teams gefahrene Zeit wird wie folgt gewertet: Jede 1/10 Sekunde Überschreitung oder Unterschreitung der Ideal/Sollzeit wird mit 0,1 Sek. Strafzeit bewertet. Für jede nicht beendete oder nicht gestartete WP erhält das Team 5 Strafminuten.

Wertung
Die Strafzeiten aus Etappen, Wertungsprüfungen, Durchfahrtskontrollen und sonstigen Straf-zeiten werden addiert. Gesamtsieger ist das Team mit der geringsten Strafzeitsumme. Bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Platzierung in WP 1, bei weiterer Gleichheit die WP 2 usw. Die nächsten Platzierungen ergeben sich aus den steigenden Zeitsummen. Die Gruppenwertungen werden auf dieselbe Weise errechnet.

Alle Wertungen im Überblick
DK:

  • Auslassen einer DK = 1 Strafminute

ZK:

  • Bei Verspätung = 2 Sekunden pro angefangener Minute
  • Bei vorzeitiger Ankunft = 5 Sekunden pro angefangener Minute
  • Bei Auslassen einer ZK oder Anfahren einer ZK aus falscher Richtung = je 10 Minuten
  • Maximale erlaubte Verspätung an einer ZK = 20 Minuten

WP:

  • Überschreitung oder Unterschreitung der Ideal/Sollzeit pro 1/100 Sekunde = 0,01 Sek. Strafzeit
  • Nicht beendete oder nicht gestartete WP = 5 Strafminuten

Fahrtvorschriften:

  • Erster Verstoß = 5 Strafminuten
  • Zweiter Verstoß = Wertungsverlust

Wertungsverlust

  • Bei Verlust oder Fälschen der Bordkarte
  • Bei Überschreiten oder Unterschreiten der Fahrzeit um mehr als 30 Minuten
  • Bei Verstoß gegen die Ausschreibung und Ausschreibungsbestimmungen
  • Bei Verkehrsdelikten

Die Teams sind verpflichtet, den Anweisungen des Rallyeleiters und der Sportwarte Folge zu leisten.

Proteste
Proteste müssen schriftlich beim Veranstalter eingereicht werden (bis spätestens 10 Minuten nach dem Zieldurchgang der achten Etappe, also dem Ende der Rallye). Gleichzeitig muss eine Protestgebühr in Höhe von 100 Euro hinterlegt werden.

Preise

  • Gesamtklassement: Pokalpreise für Platz 1 bis 3
  • Gruppenwertung: Pokalpreise für Platz 1 bis 5
  • Sonderpreis für das beste Vorkriegsfahrzeug im Gesamtklassement
  • 10 Sonderpreise (z.B. bestes Damen-Team, bestes Mixed-Team, ältester Fahrer, jüngster Beifahrer, bestes Local-Team WM-SOG, größter Pechvogel usw.)

Pflichten des Teams

Startnummern/Rallyeschilder
Die Startnummern werden nach Nennungsschluss vergeben, unabhängig von der Reihenfolge des Nennungseingangs, und mit den Fahrtunterlagen ausgehändigt. Sie sind während der Veranstaltung gut sichtbar auf beiden Vordertüren des Fahrzeuges anzubringen. Die Rallyeschilder müssen gut sichtbar vorn und hinten am Fahrzeug angebracht sein. Die Rallyeschilder dürfen die amtlichen Kennzeichen nicht abdecken.

Startreihenfolge
Der Start erfolgt in Reihenfolge der Startnummern, die niedrigste Startnummer startet zuerst.

Bordkarten
Mit den Fahrtunterlagen erhält jedes Team drei mit der Startnummer versehene Bordkarten. Eine für Sonntag Vormittag Etappen 1/2/3/4, je eine für die Sonntags-Nachmittagetappen /5/6/7/8). Die Bordkarte 1 muss nach dem Ziel der Etappe 4 vor dem Mittagessen beim Hotel "Auf der Gsteig" abgegeben werden, die Bordkarte 2 am Ende der Fahrt am Hauptplatz in Peiting.

Fahrtvorschriften
Die Bestimmungen der StVO sind während der gesamten Veranstaltung für alle Teilnehmer bindend. Werden Verstöße festgestellt, werden beim ersten Verstoß 5 Strafminuten vergeben, beim zweiten Verstoß ein Wertungsverlust verhängt.

 

Verantwortlichkeit und Haftungsverzicht

Verantwortlichkeit
Die Teilnehmer (Fahrer, Beifahrer, KFZ-Eigentümer und -Halter) nehmen auf eigene Gefahr an der Veranstaltung teil. Sie tragen die alleinige zivil- und strafrechtliche Verantwortung für alle von ihnen oder dem von ihnen benutzen Fahrzeug verursachten Schäden, soweit kein Haftungsverzicht nach dieser Ausschreibung vereinbart wird.

Haftungsverzicht
Die Teilnehmer (Fahrer, Beifahrer, KFZ-Eigentümer und -Halter) verzichten durch die Abgabe der Nennung für alle im Zusammenhang mit der Veranstaltung erlittenen Unfälle oder Schäden, auf jedes Recht des Vorgehens oder Rückgriffes gegen den Veranstalter, seinen Präsidenten, Mitglieder, dessen Beauftragten, Sportwarte und Helfer, Behörden, Dienststellen und irgendwelche andere Personen, die mit der Organisation und der Durchführung der Veranstaltung in Verbindung stehen, soweit der Unfall oder Schaden nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Diese Vereinbarung wird mit Abgabe der Nennung wirksam.

Versicherungen

Der Veranstalter hat eine Veranstalter-Haftpflichtversicherung gemäß VwV §29 StVO abgeschlossen.

Ausschreibungsänderungen

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, alle durch höhere Gewalt oder aus Sicherheitsgründen oder von Behörden angeordneten, erforderlichen Änderungen der Ausschreibung vorzunehmen oder auch die Veranstaltung oder Teile davon abzusagen, falls dies durch außerordentliche Umstände erforderlich ist.
Jede Änderung wird per Aushang veröffentlicht und ist Bestandteil der Ausschreibung.

Der Rallyeleiter ist zur Anwendung der Bestimmungen dieser Ausschreibung während des Ablaufes der Veranstaltung zuständig. Entscheidungen des Rallyeleiters sind endgültig.

Wir freuen uns auf Ihre Nennung und hoffen, Sie bei der Pfaffenwinkel Classic 2019 am 7. Juli begrüßen zu dürfen.

Unsere Veranstaltungsausschreibung als PDF

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